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FYI: Was ein "twisted" IDE-Kabel wirklich bringt...

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mfro:

--- Zitat von: ari.tao am Mo 12.12.2016, 16:46:16 ---Danke für Info.
Wie geht das, wenn EmuTOS nicht im ROM liegt, sondern nachgeladen wird?

--- Ende Zitat ---
Zaubern kann EmuTOS nicht (also auch nicht das TOS, vom dem aus es gestartet werden soll, plötzlich zum Booten von Byteswapped-Medien bewegen). Du kannst es aber natürlich durchaus von Floppy, einer zusätzlichen SCSI-Platte oder von mir aus auch über NFS laden.

--- Zitat ---Wie bereits dargelegt, kann man am Yamaha das TOS von LittleEndian booten! Und mit HDDRIVER ganz normal die BootPartition auswählen.
Das funzt wirklich!! Kein TOS-Patch nötig! Und kein Trick!

--- Ende Zitat ---
Auch der Yamaha-SCSI-IDE-Adapter (von dem -  V769970 - redest Du doch, oder?) muß sich entscheiden, ob er den 16-bittigen IDE Bus "richtig" (im Sinne von MSDOS) oder "falschrum" (im Sinne von ATARI) bedient bzw. auf den 8-bittigen SCSI-Bus umsetzt.

Nachdem das kein spezifisches Atari-Zubehörteil ist, würde ich von Ersterem ausgehen. Dann geht (=bootet) eben die ATARI-Variante nicht.

Anders ginge das nur, wenn die Yamaha-Firmware irgendwas auf der Platte (z.B. das MSDOS Media-Byte) auswerten und entsprechend verfahren würde. Dann würden aber "beliebige" Partitionierungen nicht mehr gehen.

czietz:

--- Zitat von: ari.tao am Mo 12.12.2016, 14:13:23 ----^^- also bitte, in welchem _meiner_ Postings habt Ihr denn das gelesen, daß ich _das_ bei DrCoolzic gelesen hätte?  >:(  Legasthenie? Brille verlegt? Dope?  ;D  Oder bloß ´Fake News´?  >:D

--- Ende Zitat ---

Wenn ich hier solche Sprüche um die Ohren gehauen bekomme, spare ich mir doch gerne die weitere Diskussion mit dir. Und nein, auch mit Smileys sind die Unterstellungen nicht lustig.

tuxie:
Die Frage ist zu Klären "Wie funktioniert die Erkennung ob das Medium Bootfähig ist"
Es wird der erste Block des devices in den ST-Ram kopiert und dieser wird ausgeführt. Ist bei dem was ausgeführt wird etwas sinnvolles dabei dann lädt dieser Block den Treiber. Sprich wenn dieser Block Modifiziert gespeichert ist so das der ST/TT/F030 damit was anfangen kann solange spielt es keine Rolle ob Big oder Little (diese Ausführung ist nur ansatzweise und nicht ins Detail erklärt).

Sprich er Fängt mit dem ersten Device am IDE an, kopiert den ersten Block in den ST-Ram und führt in aus. Kommt was sinnvolles raus dann folgt das was in dem Block drin steht an Anweisungen. Kommt nix dabei raus dann geht er zum Nächsten Device und tut es dort gleich.

D.h. Sollange der Treiber damit umgehen kann sollte auch Autboot funktionieren

mfro:

--- Zitat von: tuxie am Mo 12.12.2016, 20:08:19 ---Die Frage ist zu Klären "Wie funktioniert die Erkennung ob das Medium Bootfähig ist"
Es wird der erste Block des devices in den ST-Ram kopiert und dieser wird ausgeführt. Ist bei dem was ausgeführt wird etwas sinnvolles dabei dann lädt dieser Block den Treiber. Sprich wenn dieser Block Modifiziert gespeichert ist so das der ST/TT/F030 damit was anfangen kann solange spielt es keine Rolle ob Big oder Little (diese Ausführung ist nur ansatzweise und nicht ins Detail erklärt).

--- Ende Zitat ---
Ein klein wenig komplizierter ist es schon: der Rootsektor-Code wird nur ausgeführt, wenn die (16 Bit-) Prüfsumme 0x1234 ergibt. Das tut sie nicht, wenn die Bytes "verdreht" sind (zum Glück, sonst würde der verdrehte Binärcode gestartet, was zu nichts Gutem führen würde).

Gast120501:
Zur Info: Heute ist HDDRIVER 10.01 erschienen. Er beschleunigt IDE nochmal um 15% und ByteSwap zusätzlich auch nochmal. Sollte man mal benchmarken. und mit obigen Messungen vergleichen.

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