Hardware > Hardware (Classic 16-/32-Bit)
Einfach programmierbares Modul für ROM-Port?
tuxie:
Wie groß in mm ist den die Platine ? Könnte man ja mal 10 Stück fertigen lassen. Hab da zwar in Fernost aber die Qualität ist gut, einen Lieferrand da kosten 10 Platinen bis 100x100mm nur 25$
Hätte durchaus auch Interesse an der Platine
czietz:
@tuxie: Erst einmal habe ich aus meiner Seeed-Bestellung ja noch 9 Platinen übrig...
tuxie:
Würde gern eine dir abnehmen wenn du eine über hast....
czietz:
Ich überlege mir mal, wie ich das anbiete. Wie schon an tin geschrieben, denke ich Platine und programmierter ATmega. Um Flash-Bausteine und SMD-Hühnerfutter (Widerstände, Kondensatoren, Dioden) müsstet Ihr Euch dann selbst kümmern. Wer einen EPROM-/Flash-Programmer besitzt, könnte auch eine abgespeckte Version aufbauen, ohne ATmega, die (E)EPROMs/Flash-ICs extern beschreiben und dann in Fassungen auf der Platine einsetzen.
Das scheinbare Problem mit dem einen Flash-IC hat sich aufgeklärt: Es scheint, dass eines meiner Labornetzteile eine Macke hat :( und sehr viel Ripple auf der Ausgangsspannung zeigt. Offenbar ist der eine Flash-Baustein dafür empfindlicher als der andere. Aus einem anderen Netzteil versorgt, läuft die Schaltung nun auch mit 5,0 V.
Lynxman:
--- Zitat von: czietz am Sa 19.03.2016, 20:30:03 ---Das scheinbare Problem mit dem einen Flash-IC hat sich aufgeklärt: Es scheint, dass eines meiner Labornetzteile eine Macke hat :( und sehr viel Ripple auf der Ausgangsspannung zeigt. Offenbar ist der eine Flash-Baustein dafür empfindlicher als der andere. Aus einem anderen Netzteil versorgt, läuft die Schaltung nun auch mit 5,0 V.
--- Ende Zitat ---
Der "B" wurde/wird meiner Erinnerung nach in einem anderen Prozess (kleinere Strukturen) gefertigt.
Bei so was hat es gerne mal Nebenwirkungen wie von Dir beschrieben gegeben.
In der Abeit hatten wir auch mal einen ähnlich gelagerten Fall.
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