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Aufbau Mega4000 Grafikkarten Adapter ...
Lukas Frank:
:FF03D4 15
Vergessen. also alles nochmal von vorne, oder ?
czietz:
--- Zitat von: Lukas Frank am Di 03.11.2015, 21:22:38 ---:FF03D4 15
Vergessen. also alles nochmal von vorne, oder ?
--- Ende Zitat ---
Ja, denn wenn Du in Register 3D5 herumschreibst, solange 3D4 noch auf 36 steht, schaltest Du die Karte u.U. wieder aus dem 16-Bit-Modus in den 8-Bit-Modus zurück. Dann kannst Du auf dem Atari ungerade Register nicht mehr auslesen (... und beschreiben auch nur deshalb, weil der MC68000 beim 8-Bit-Schreiben den Datenbus etwas komisch bedient, was glücklicherweise zum Grafikkartenadapter passt.)
Edit: Den Inhalt von Register 3D4 aka Atari-Speicheradresse FF03D4 solltest Du in jedem Fall zurücklesen können.
Lukas Frank:
Nochmals vielen Dank für deine Hilfe.
Klappt jetzt mit Tempelmon ...
In beiden VMG Programmen wird jetzt auch der Pixelclock gemessen. Das geht schonmal, sehr schön. Allerdings mit "TEST" oder "TESTBILD" etwas über die Grafikkarte darstellen geht nicht.
Messe jetzt erstmal alle Signale durch, muss aber noch erst eine Verlängerung für den Mega Bus löten da man sonst da nicht an die CPU ran kommt ...
Gibt es eine Möglichkeit alle Befehle so zu sagen in einem Rusch abarbeiten zu lassen. Also als ACSII Datei in Tempelmon einladen und dann auf einmal abarbeiten zu lassen ?
Die Eintipperei ist doch etwas mühselig auf Dauer ...
czietz:
Kleiner Disclaimer vorab: Ich habe nie eine ET4000 besessen, geschweige denn programmiert, d.h. ich reime mir die Dinge auch zusammen, während ich Dir antworte. Ebenso hat's leider nur zu einem 1040STF gereicht, also könnte ich den betreffenden Adapter nicht einmal aufbauen und testen, wenn ich es denn wollte.
Es schaut nun so aus, als ob Du die Register der Karte korrekt lesen und schreiben kannst. (Natürlich könnte immer noch z.B. eine Adressleitung klemmen, zufällig aber auf dem passenden Level.) Damit nun auch wirklich Daten angezeigt werden, muss auch der Zugriff auf den Bildschirmspeicher klappen, der atari-seitig auf die Adressen C00000 bis CFFFFF gemappt wird. Ich weiß nicht, ob die Karte noch weitergehend initialisiert werden muss, bevor man auf den Speicher zugreifen kann, oder ob Du nach der Initialisierung der Register einfach mit Tempelmon Lese- und Schreibzugriffe testen kannst. Z.B. müsste im Bereich CA0000 bis CAFFFF Bildschirmspeicher liegen.
Wenn Du ein Oszilloskop oder Logic-Analyzer hast, kannst Du Dir auch mal die Leitungen am ISA-Slot angucken. Lesezugriffe auf C00000 bis CFFFFF müssen einen Puls auf MEMR auslösen, Schreibzugriffe auf MEMW. Dabei solltest Du die Adresse auf den Adressleitungen A1-A19 und LA17-19 sehen, die Daten auf den Datenleitungen Dxx.
Ich wüsste nicht, dass Tempelmon Skripte abarbeiten kann. Letztendlich sind diese Speicherzugriffe aber nichts anderes als POKE und PEEK in BASIC, d.h. Du kannst Deine Tests natürlich auch damit machen.
Lukas Frank:
Der Mega4000 Adapter geht auch mit Adapter im 1040, ist aber größerer Bastelaufwand. Der Adapter ist ja nicht sonderlich viel, auf einer Lochraster oder so direkt auf der CPU geht auch, denke ich mir ...
Die Mega4000 nutzt nur normale CPU Signale, keine speziellen vom Mega ST Bus ...
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