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ScreenWonder Pro Einstellungen für LCD/TFT Monitore
Gast160608:
Vor mehr als sieben Jahren habe ich viel Erfahrung mit Falcon-Video-Erweiterungen gesammelt. Ich hatte zunächst viel Kummer mit ScreenWonder, bin dann zu ScreenBlaster gewechselt und habe schließlich auf BlowUp umgestellt, was seitdem zu meiner Zufriedenheit läuft.
Die meisten Details habe ich zwar vergessen, aber die Notizen von damals habe ich noch. Hat noch irgendjemand Bedarf an Info?
ari.tao
joejoe:
--- Zitat ---Ich wusste zwar, dass es Softwarelösungen gab, aber dass es auch mit der Screen Wonder Software möglich ist, war mir unbekannt.
--- Ende Zitat ---
sowie
--- Zitat --- (SB II läuft auch mit SB III Software. Intern und Extern auch egal.).
--- Ende Zitat ---
Diese ganzen Falcon Grafikbooster nutzen ja weiterhin den Videl. In den Boxen steckt nichts weiter als ein oder mehrere per Software umschaltbare Quarzoszzilatoren (oder ein programmierbarer Takgenerator wie bei der ScreenResolutionCard). Sofern es kein rücklesbares Hardwareregister in der Pixeltaktbox gibt, kann die Software nicht wissen, ob oder welche HW angeschloßen ist. Daher ist es kein Wunder, dass die SBIII SW auch mit der SBII Hardware desselben Herstellers läuft, Denn der wird das Konzept der Ansteuerung vermutlich nicht geändert haben.
Gast120501:
Kann man diese Dinger eigentlich nicht nachbauen? Dann natürlich idealerweise intern...
Lukas Frank:
Auf der Magnum Falcon war sowas drauf, meine ich ...
joejoe:
Klar, das sollte nicht so schwierig sein.
Da meine ScreenResolutionCard dank unvorsichtiger Behandlung nicht mehr funktioniert steht ein Nachprogrammieren der defekten GALS seit etwa 10Jahren auf meiner internen todo List (also ziemlich weit unten). Die ScreenResolutionCard ist aber mit ihrem programmierbaren Taktgenerator schon die Oberklasse.
Irgendwo im Netz ist die einfachste Variante aber doch dokumentiert:
Einfach einen passenden Ouarzoszillator > 32MHz kopfüber auf die Platine kleben ( und passend verdrahten 1;)) oder eine Fassung in die unbestückte Lötposition einlöten, dabei PIN 3 (bzw. PIN 8 ) (Takt-Ausgang) irgendwie (z.B. durch weitere Sockel) isolieren und das Taktsignal intern an den externen Takt-Eingang am Video-Port anschließen. Damit hat man dann alle mit diesem Quarz möglichen Auflösungen im VMG der eigenen Wahl zur Verfügung, sofern dieser nicht irgendeine Hardware-Voraussetzung abfragt.
Wenn man mit einer Fassung arbeitet (ev. nur für die Versuche) dann kann man verschiedene Oszzis ausprobieren. Ist die beste Kombi (Monitor/Quarz) gefunden wird der Quarz dann fest verdrahtet.
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