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IDE und Rainbow

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Gast120501:
@Burkhard: Danke! Ich beobachte mal, und schlage ggf zu.

Burkhard Mankel:
Nachdem ich jetzt meinen SCSI-Tower am STE eingerichtet habe und jetzt am Mega ST "dauerteste", hatte ich erst das Problem, daß die Festplatte sich "nur" bei etwa jedem 2. Bootvorgang erkennen lies. Ich habe erst befürchtet, irgendwas ist mit dem Tower nicht OK, da das ja bei der Profile und den Tests mit der internen Schnittstelle nicht vorkam. Ich setzte mich heute Mittag hin und fing an, dieses Posting zu setzen, um Euch mitzuteilen, daß ich nun stärker denn je nach einer IDE Lösung lechze - als mir einfiel: Der Treiber auf der Bootpartition war ja nur durch Kopieren draufgebracht und solche HDD-Treiber ließen ja sowieso immer Probleme erwarten bzw. arbeiteten gar nicht mehr! Also habe ich mal folgendes gemacht: Den Rechner mit SCSI-Tools auf Disk gestartet. Beim ersten Bootvorgang wurde im ID-Check - den SCSI-Tools automatisch durchführt - auch erstmal kein Laufwerk gefunden. Nach einem Reset dann hatte er sie aber. "Treiber entfernen" zeigte mir aber nur einen Treiber auf "J:" an (mein erstes Laufwerk auf einem SyQuest Medium) - wohl eine damals vorbereitete Bootpartition mangels akzeptabler Festplatte. Der kopierte Treiber wurde gar nicht erkannt. Diesen habe ich dann erst einmal "per Hand" gesucht und gelöscht. Danach habe ich mit Reset SCSI-Tools Disk neu gebootet, die mir aber auch wieder mit 2 Bootvorgängen das Vorhandensein von Festplatten anzeigte. Ein neuer Treiber auf der eigentlichen Bootpartition war aber jetzt schnell installiert. Jetzt findet er den Tower auch anstandslos bei jedem booten!

Trotzdem - ich bin jetzt mehr denn je an dem Einbau von IDE-Interface interessiert, aber es wird definitiv keine Selbstbaulösung, sondern ich denke an das von Alan H. (vorerst aber ohne TOS Umrüstung ...)
Ich denke dieser Hinweis aus swe "LIESMICH" von SCSI-Tools ist dabei brauchbar:

--- Code: ---    IDE-Platten sind nur unter TOS 2.06 (oder neuer) autobootfähig; und
    auch nur dann, wenn sie als `Master' (also IDE 0) und nicht als
    `Slave' (IDE 1) betrieben werden.

    Was tun, wenn man ein Betriebssystem benutzt, das das Booten von
    IDE-Platten nicht untersttzt (zum Beispiel TOS 1.04 oder `MagiC'?
    Man benutze eine Bootdiskette, deren AUTO-Ordner die Programme
    `HUSHI.PRG' und `AUTO-C.PRG' (in dieser Reihenfolge) enthält.

--- Ende Code ---
Wenn ich MagiC nutzen möchte, müßte ich vermutlich sowieso mit entsprechend vorbereiteter Disk arbeiten, da in der Startphase ein RESET ausgelöst wird und so keinen Festplatte vorhanden wäre ...

Burkhard Mankel:
Da ich bislang keine große (speichermäßig) SCSI-Platte finden konnte, die am Internen Adapter laufen will (nur 'ne Quantum 40MB aus einer Profile und 'n Quantum 52MB - die mir kürzlich in die Finger geriet) und bislang keine weiterbringenden Infos im Netz auffindbar sind, krame ich das hier noch einmal hervor!
Ich möchte jetzt ganz speziell wissen, was bei IDE unter TOS 1.(0)4 zu beachten ist! zB:
- nicht bootfähig
Heißt das, daß der Treiber sowie ein evtl abzuarbeitender AUTO-Ordner, ACC's und vielleicht gar ein anderes BS (wie zB MagiC) auf der Diskette zur Verfügung stehen muß?
Oder heißt das, das nur eine Treiber-Datei - zB HUSHI.SYS oder wie sie von meinem Favoriten heißt - auf der Disk abgelegt sein muß und daß der AUTO-Ordner, ACC's sowie Wunschsystem und -Desktop dann doch von der Startpartition der Festplatte geladen werden können.
- Was gilt es sonst noch zu beachten?

Arthur:

--- Zitat von: Burkhard Mankel am So 23.02.2014, 18:53:36 ---Ich möchte jetzt ganz speziell wissen, was bei IDE unter TOS 1.(0)4 zu beachten ist! zB:
- nicht bootfähig
Heißt das, daß der Treiber sowie ein evtl abzuarbeitender AUTO-Ordner, ACC's und vielleicht gar ein anderes BS (wie zB MagiC) auf der Diskette zur Verfügung stehen muß?
Oder heißt das, das nur eine Treiber-Datei - zB HUSHI.SYS oder wie sie von meinem Favoriten heißt - auf der Disk abgelegt sein muß und daß der AUTO-Ordner, ACC's sowie Wunschsystem und -Desktop dann doch von der Startpartition der Festplatte geladen werden können.
- Was gilt es sonst noch zu beachten?

--- Ende Zitat ---

Mit TOS Versionen die von IDE nicht wissen klappt einfach das Booten von IDE nicht weil dort keine entsprechenden Routinen im Betriebsystem vorhanden sind. Wenn Du allerdings einen Treiber der IDE mitbringt auf Diskette im Autoordner hast dann wird die IDE Platte auch erkannt. Bei einige Treibern kann man per Tastendruck mitteilen von welcher Partition die Autoordner und ACCs geladen werden sollen. Bei CBHD kann mann das getrennt machen.. bei HDDRIVER  nur beides zusammen. Mit den Patches von ppera konn man das TOS 1.04 so patchen das von IDE gebootet werden kann. Das hat den Vorteil das man keine Adresskodierung für TOS 2.0x einbauen muß sonder nur die EPROMs neu brennt  oder die PROMs gegen selbst gebrannte EPROMs tauscht.

Lukas Frank:
Man kann z.B. von einer kleinen SCSI Festplatte booten und die IDE Festplatte wird dann ab der Partition D:\ eingebunden …

Zusätzlich zu einer IDE Festplatte als Master kann man ja noch einen CF Adapter oder auch ein IDE CD Rom als Slave Device nutzen .

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