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MiST Atari ST clone

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MiST:

--- Zitat von: 1ST1 am So 04.05.2014, 21:41:15 ---Das hört sich alles ziemlich gut an, aber das mit der USB-Floppy wirst du wahrscheinlich nicht sonderlich hinbekommen

--- Ende Zitat ---

Das ist mir absolut klar. Aber auch nur normale 720k-Disketten lesen und schreiben zu können wäre ja durchaus ein Gewinn. Und es gibt das Ding hier: http://www.kryoflux.com/  Ist für die Verwendung am MiST aber ggf. etwas teuer.

Nervengift:

--- Zitat ---Der Vorteil zu ACSI wäre bei SCSI/IDE, dass viel größere Platten(images) funktionieren würden. Bei ACSI ist bei 1 GB Schluss, an meinem TT habe ich z.B. eine 73 GB SCSI-Platte dran.
--- Ende Zitat ---

TOS setzt doch die Grenzen der Partitionsgrößen? Bei 2 GB ist doch eh Schluss? Zumindest beim TOS 4.0.4?

Es ist aber sehr cool zu sehen, was MiST schon alles kann und wie gut die höheren Auflösungen funktionieren. Das ist echt klasse. Wenn man eine alte Software hat, die man unbedingt weiterverwenden will macht die kleine Kiste wirklich etwas her. Für Calamus könnte MiST mit den höheren Auflösungen z. B. auch sehr interessant sein. Wenn die meisten ST-Spiele auch noch ohne große Zickeh laufen, dann hat man fast einen Allzweck-ST. Infolgedessen scheint MiST sehr flexibel zu sein. Für den einen vielleicht schon fast zu flexibel mit zu vielen Optionen und für den anderen vielleicht genau richtig, weil er endlich fast alles mit einem "Atari-Rechner" machen kann wozu man vorher mehrere brauchte.

Ich bin auf jeden Fall gespannt wie's weitergeht und was in Sachen FPGA-Clones noch passieren wird. Es ist aber schön zu sehen, dass die Leute am Ball sind. 8)

Gast120501:

--- Zitat von: Nervengift am So 04.05.2014, 22:21:38 ---TOS setzt doch die Grenzen der Partitionsgrößen? Bei 2 GB ist doch eh Schluss? Zumindest beim TOS 4.0.4?

--- Ende Zitat ---

Mittels Bigdos bekommt man 1 bzw. 2 GB Partitionen auch auf älteren TOS-Versionen zum Funzen. Und mit MiNT sind einem kaum noch Grenzen gesetzt.

Nervengift:

--- Zitat ---Und mit MiNT sind einem kaum noch Grenzen gesetzt.
--- Ende Zitat ---

MiNT auf einem ST(-Clone) ist nur Quälerei von der Geschwindigkeit her. Wie auch immer, ich bin da eher für eine klare Trennung. Ein ST-Clone ist echt gut, wenn man zwangsläufig alte Software nutzen muss bzw. will, sich an alten Spielen erfreuen möchte oder auch die originale Hardware braucht (Suska-III-C). Für alles andere wie z. B. eine Multitasking-Umgebung (z. B. MiNT), Surfen im Internet, Bildbearbeitung, MP3-Dateien abspielen, Videos angucken oder auch Officeaufgaben ist ein möglichst potenter Clone wie die Firebee notwendig. So sehe ich das. Aber jeder wie er will. ;D

Gast120501:

--- Zitat von: Nervengift am Mo 05.05.2014, 09:10:29 ---
--- Zitat ---Und mit MiNT sind einem kaum noch Grenzen gesetzt.
--- Ende Zitat ---

MiNT auf einem ST(-Clone) ist nur Quälerei von der Geschwindigkeit her.

--- Ende Zitat ---

Du scheinst überlesen zu haben, dass MiST einen "STEroids-Modus hat, der ungefähr TT-Speed bringt". Außerdem steht noch zur Option, neben 14 MB ST-RAM dem Teil noch 16 MB TT-RAM zu geben. Und da wird dann MiNT durchaus interessant! Wenn der gleiche FPGA wie bei Suska verwendet wird, ist sogar ein 68030-Core und ein DSP denkbar, so wie bei Suska, wenn der Entwickler diese Sache machen will.

Bei den weiteren Grafikmodis, welche noch angedacht sind, würde ich mir die des TT und Falcon (auch TT hoch, so dass man das ohne den SM-194-Treiber nutzen kann) wünschen, evtl. auch mit Screenblaster-Erweiterung. Und nochwas zu dem Wunsch eines IKB-zu-USB-HID-Adapters für ST-Tastaturen: Auf den Adapter noch einen Jumper und eine zweite Stiftleiste drauf, an die man wahlweise eine Amiga 500 Tastatur anschließen kann... So dass man mit der Atari- und der Amiga-Emulation jeweils tastaturmäßig das Original-Feeling bekommt...

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