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Atari 1040 ST FM BigTower und (m)eine Begegnung der besonderen Art ...
Gast120501:
Der hat ein voll gekapseltes PC-Netzteil, da ist nix mit Gefahr durch Hoch- oder Netzspannung. Der mag zwar dank gewachsener Strukturen etwas chaotischer aussehen, aber elektrisch sicher ist der.
Burkhard Mankel:
--- Zitat von: LuckyOldMan am So 28.07.2013, 19:36:47 ---
--- Zitat von: Burkhard Mankel am So 28.07.2013, 14:11:09 ---.....Hast Du eigentlich keine Ideen? ...
--- Ende Zitat ---
Am besten kaufe ich mir einen neuen Tower, der noch eine halben Meter höher ist und fang nochmal von vorne an -- da kann ich dann Ideen-befreit schön konventionell die FPs einbauen. :D
--- Ende Zitat ---
Hilfe !!!
Du brauchst doch nicht gleich ein neues Gehäuse! In jedem gut sortierten Baumarkt gibt es Blechstreifen und Winkel in vielen Größen. Wenn das Laufwerk - ich glaube es ging Dir erstmal nur um 1 weiteres ... - 5,25" Breite hat und vorausgesetzt, es kommt nicht mit dem Mainboard ins Gehege, besorge Dir vier passende kurze Blechstreifen - evtl auch schon vorgelocht mit 4er Bohrungen - und hänge es unter den Blechkäfig der übrigen Laufwerke, indem Du es mit den Befestigungsschrauben des ganz unten sitzenden LW zusammen befestigstigst. Wenn es in der Breite nicht mehr ganz hinkommt, hänge es doch unter die seitliche Querstrebe des Gehäuses ...
Gast120501:
Burkhard, sehr guter Tipp! So habe ich das bei diversen PC-Umbauten auch immer gemacht. Das schärfste was ich so mal vor langer langer Zeit gemacht habe, waren zwei zusätzliche 5,25-Zoll-Fullsize Platten (also so hoch wie 2 CD-ROM) unter diese Käfige zu hängen, der Rechner hatte so vier Stück von diesen Biestern (plus Floppy und CD-ROM) und bei gleichzeitigem Zugriff auf alle viere fing der Tower ordentlich an zu vibrieren so dass ich ihn am Tischbein anbinden musste, weil ich Angst hatte, dass er umfällt... In meinem ST-Tower hatte ich lange Zeit auch so eine Monsterplatte (mit 700 MB) drin, die hing senkrecht vorne hinter der Frontblende.
Man kann übrigens auch aus alten PC-Gehäusen Laufwerkskäfige ausbauen und so anpassen dass sie in andere Gehäuse mit rein passen (wenn Platz ist) und auch PC-Slotblenden eigenen sich als Blechstreifen für solche Bastelleien (da braucht man nix aus dem Baumarkt). Man braucht nur ein wenig Werkzeug zur Metallbearbeitung, Bohrer, Säge, Blechschere, Körner, Feilen, Hammer, Schraubstock und dann kann man da viel machen. Ich bin da durch meinen Opa, der war leidenschaftlicher Maschinenschlosser und Bastler, gut ausgestattet... (ich müsste "seine" Werkstatt nur mal wieder aufräumen...)
LuckyOldMan:
Moin,
--- Zitat von: Burkhard Mankel am Mi 31.07.2013, 22:59:13 ---
--- Zitat von: LuckyOldMan am So 28.07.2013, 19:36:47 ---
--- Zitat von: Burkhard Mankel am So 28.07.2013, 14:11:09 ---.....Hast Du eigentlich keine Ideen? ...
--- Ende Zitat ---
Am besten kaufe ich mir einen neuen Tower, der noch eine halben Meter höher ist und fang nochmal von vorne an -- da kann ich dann Ideen-befreit schön konventionell die FPs einbauen. :D
--- Ende Zitat ---
Hilfe !!!
Du brauchst doch nicht gleich ein neues Gehäuse! .....
--- Ende Zitat ---
ich sehe, dass Dir der ironische Gehalt meines Beitrages #201 entgangen ist. Hattest Du bei meinem Arbeiten, die ich bislang dokumentiert habe, wirklich den Eindruck, es mangelt mir an Ideen? ;)
Die Grundidee des gesamten Umbaus war die, eben nicht irgendwo/-wie verteilt LW-Körbchen oder sonstige Aggregate drunter-/dranzuhängen, hier und da was anzudocken und damit die Hauptplatine wieder zuzubauen. Warum wohl habe ich mir die Mühe gemacht, das Ganze neu zu sortieren und dabei auch für stabile Befestigungsverhältnisse der Komponenten zu sorgen?! ;)
Noch vor Erscheinen Eurer Beiträge war ich diesbezüglich schon ein paar Schritte weiter. Wenn man das zweite Bild aus #203 anschaut, kann man eine zweite FP ganz unten erkennen. Anbei noch ein Bild, das den Einbau der FP-Halterungen von vorne verdeutlicht. Die obere FP2 (LW G: ....) ist mit den üblichen Befestigungswinkeln für Festplatten zu beiden Seiten montiert - hier konnte ich - wie aus anderen Bildern ersichtlich - die Aussparung der Hauptplatine in der Tiefe nutzen. Nach unten ging das natürlich nicht, weshalb ich die untere FP1 (LW C: ...) asymmetrisch befestigte: die linke Seite direkt am Original-LW-Korb - für die rechte Seite fertigte ich wie auch schon zu anderen Gelegenheiten aus übrig gebliebenen Blindblechen der PC-Gehäuse einen halb-tiefen Befestigungswinkel mit doppelter Breite (das darf bei einem passionierten Bastler, der fast Nichts weg wirft, nicht verwundern ;) ) . War etwas Aufwand wg. der Langlöcher (1x Bohren, Sägen, Feilen bitte :D), aber das war's schon. Das SCSI-Kabel kommt passend vorbei, da alle SCSI-Devices in einer Linie montiert sind - die mechanische Stabiltät ist gegeben. :). Mehr kann ich nicht verlangen!
Die Stelle am Kaltgeräte-Anschluß wird noch nachgebessert! ;)
Gruß
LOM
LuckyOldMan:
So - nachdem ich gestern Abend die FP1 noch formatiert und dann als eine einzige Partition angelegt habe (die FP2 mit den gesicherten Daten auf D bis G habe ich dabei mal abgesteckt, damit kein Unglück passieren kann), geht heute der Ärger wieder los.
Durchlaufe ich die übliche Prozedur mit HDD...PRG und danach HDDRIVER.ACC, um den Treiber zu installieren geht das problemlos. Danach lege ich die Partitionen D bis G an und habe auch Zugriff. Arbeit gesichert (wieso muss die Diskette dafür immer herhalten?) ind diese Inf dann auf C: kopiert - die .SYS ist eh schon da und dann ein Reset zeigt mir zwar wieder D bis G, aber es ist kein Zugriff möglich.
Mache ich einen Kaltstart und habe die HDDRIVER-Diskette drin (der Bootvorgang kommt also von Diskette) ist alles prima. Restet bringt wieder die Probleme - auch, wenn ich nicht die HDDRIVER-Diskette, sondern eine andere drin habe.
Was fange ich mit dem Mist an? Es kann doch nicht sein, dass ein Treiberwechsel derartig viele Probleme aufwirft.
Gruß
LOM
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