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STacy pfeifft
guest2696:
Hallo gehtjanx,
in Chips 'n Chips findest du die Spannungen, die an der Stacy zu messen sein sollten. - Pin 14 ist deinem Messwert ziemlich ähnlich!?
Ich tippe bei dem Pfeifen mal auf die Rechteckspannung, die den gelben Trafo mit der Ziffer 88.2 (siehe oben: Galerie / Bauteile, Suchwort: Stacy) ähnlich einem Resonanzkörper zum Schwingen bringt. Sie wird dort 'hochtransformiert', um die EL-Folie zum Leuchten zu bringen .
Habe vor Jahren mal ein altes 8086 Notebook geschlachtet; Dort war wie in der Stacy eine EL-Folie als Hintergrundbeleuchtung: Die Lötanschlüsse sind offenbar in der Folie eingepresst und hier gibt's dann wohl altersbedingte Kontaktprobleme. - Vielleicht hast du ja unbeabsichtigt etwas losgewackelt? -
ABER Achtung beim Probieren: Spannungen über 42V sind gefährlich!! - Isoliertes Werkzeug oder isolierende Handschuhe benutzen!
Schau auch bei Reichelt-Elektronik mal unter dem Suchbegriff Leuchtfolie.
Gruß soldermaSTer
Arthur:
In den Chips steht noch folgendes.
--- Zitat ---Pfeiftöne aus dem inneren bei gleichzeitigem Aussetzen des Displays
Sofort abschalten! Entweder ist die Steckverbindung auf der rechten
Seite der Huckepackplatine (über der 68000er CPU) nicht richtig ein-
gerastet oder beim Zusammensetzen des Gehäuse wurde mit einem Steh-
bolzen ein Pin des Übertragers auf der Huckepackplatine abgebogen
bzw. so verbogen, daß sogar der Draht (der angelötet ist) abgerissen
ist, hier hilft nur mit viel Sorgfalt ein vorsichtiges Geradebiegen
des Beinchens/Pin und sorgfältiger Umgang mit dem Lötkolben beim
Wiederanlöten des Drähtchens!
--- Ende Zitat ---
Hab keine Stacy das kannst nur Du überprüfen. >:D
gehtjanx:
Hallo,
Ich habe nichts "probiert" und nichts verbogen. Habe ja gesagt dass ich es auseinandergenommen habe und nichts entdecken konnte. Habe das Abschirnblech mal weggelassen, damit es hier keine Probleme gibt (ist etwas verwinkelt zum testen).
Wenn du die Power-Platine selbst meinst, auch die habe ich neu aufgesetzt und war immer vorsichtig und habe es korrekt zusammengebaut und nie versetzt oder verbogen. Habe die sicher schon 10x aufgesetzt und klappte immer, habe es auch immer kontrolliert bzw. genau geschaut, da mir das Problem mit dem schlecht sichtbaren aufstecken aufgefallen war. Das kann ich also ziemlich ausschließen.
Soll ich es mit oder ohne pfeiffen messen?
Meinst du vielleicht das weiß-blaue Kabel das seitlich zum Display läuft mit dem seltsamen 4 Pin Stecker (nur außen belegt)? Das habe ich nur paar mal aufgesteckt und es ist auch nur in eine Richtung möglich aufzustecken. Müsste den anderen nochmals zerlegen um das zu prüfen.
42V LOL. Sage jetzt nix dazu. Aber danke für den Tipp, kann man nicht oft genug sagen. Aber ich teste es generell nur wenn es geschlossen ist bzw. fummle ich nicht dran rum wenn es eingeschaltet ist. Kann mir vorstellen dass das gut ist, wenn ich da die Kontakte einstecke oder abstecke oder wackle.
Ein letztes noch:
Glaubst du dieser Inverter (Trafoteil in gelb) für die 42V ist hin? Könnte ja sein, dass es daher nicht mehr geht?
LG und DANKE!!!
gehtjanx
guest2696:
Hallo gehtjanx,
davon, das du die Buchsenleiste des internen Netzteiles richtig auf den Pfostenstecker gesteckt hast gehe ich mal aus.
Trotzdem könnte es aber sein, dass nicht alle Kontaktfedern eine 100%ige elektrische Verbindung mit dem entsprechenden Gegenstück haben. - "Power without the price"-Atari hat da vielleicht etwas gespart und nicht die besten Verbinder eingebaut!?
Wie schon mal irgendwo geschrieben steht mir nur die "untere Hälfte" einer Stacy zur Verfügung; Das Poti-Board fehlt und wohl deshalb messe ich an der 3pol. Ausgangsspannungsbuchse für die EL-Folie neben dem Trafo auch nur ein paar mV.
Aufgefallen ist mir aber gerade, dass bei mir neben dem gelben Trafo die Leiterbahn für den Kühlkörper des 3-Beiners (Schalttransistor?) vom mittleren Pin getrennt wurde; Das Foto von der Print-Seite liegt auch in der Galerie. -
Sieht dein internes Netzteilboard eigentlich mal abgesehen von meinem alternativen Kabelsteckverbinder genauso aus?
P.S.: Die EL-Folie braucht wesentlich mehr als 42Volt zum Leuchten! - Wenn ich mich recht erinnere ist 42 Volt lediglich der obere Grenzwert für "Kleinspannungen"
Gruß soldermaSTer
Arthur:
Meinst Du das hier?
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