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MSTE Uhrzeit und Fehlermeldung

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gehtjanx:
Hallo,

OK, danke. Mein Akku/Batterie sieht aus wie ein schwarzes Plastikgehäuse mit Klettverschluss an die Rückseite geklebt. Habe eine Amiga 600 RAM Erweiterung, da ist ein eil dieses Aussehens ein Akku. Daher nahm ich an, es ist ein Akku.

Wenn ein Akku gebraucht wird, darf man keine Batterie einsetzen, weil die nicht geladen werden dürfen. Ich lasse es einfach mal so wie es ist, weil es eh nicht auslaufgefährdet ist. Beim Amiga zerstören leider die Akkus die Platine, daher wollte ich das checken.

So dann ist der MSTE gereinigt und zusammengebaut. Danke. Nun noch weitere unlösbare Atari Probleme aber die poste ich erst später mal  ;D

Burkhard Mankel:
Stimmt - genau so wars bei mir auch. Um die genaueren Daten zu erfahren, hatte ich  versucht mit, da Kunststoff mit einem Cutter einseitig aufzuschneiden und legte dadurch die Batterie frei!

jha13:
Moin,
ich nehme dafür vom Conrad die verlinkte Batterie.
Man kann das Gehäuse - wie von Burkhard beschrieben - öffnen und weiterverwenden.
Kabel an der alten Batterie abknipsen , an der neuen anlöten, ab ins Gehäuse und Deckel druff - gut is.
http://www.conrad.de/ce/de/product/650774/EVE-Lithium-Batterie-Mignon-mit-Axial-Draht-36-V-2600-mAh-Mignon-AA-x-H-145-mm-x-505-mm-Mignon-AA-Axial-ER1450/SHOP_AREA_14716&promotionareaSearchDetail=005

Burkhard Mankel:
Ich habe mir einen passenden Batteriehalter und ne Batterie ohne Lötfahnen eingesetzt. Wenn dieser aus irgendeinem Grund schlappmacht, denke ich an den Einsatz von zwei 1,2V Akkus!

Gaga:
Das dürfte zu wenig sein: 2 * 1,2 = 2,4 V.

Die Nennspannung ist aber 3,6 V.

Das sind mehr als 1V Differenz. Ob der Atari so tolerant ist, glaube ich nicht. Zumindest dürfte die Uhr dann nicht sehr lange genau laufen.

Besser ist daher, eine 3,6V Zelle zu nehmen. Mit Lötfahnen hast Du auch das Problem von Kontaktwiderständen nicht.

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