Autor Thema: Reboot bei MiNT  (Gelesen 6931 mal)

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Offline Arthur

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #20 am: So 04.09.2016, 22:23:38 »
Stimmt ja, ich hätte es dann wohl mal mit dem 020er probiert.

Offline mfro

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #21 am: Mo 05.09.2016, 09:00:37 »
Der Patch ist ein patch der wohl schon bei anderen Tos Versionen angewendet worden ist.

Auf dem TT wird ja für's Booten von Platte die DMAread() XBIOS-Funktion verwendet.

Also habt ihr wahrscheinlich die gepatcht?

Offline tuxie

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #22 am: Mo 05.09.2016, 15:14:02 »
Genau die haben wir gepatscht, und wir vermuten auch das es daran liegt.
Tschau Ingo


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Offline KarlMüller

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #23 am: Mo 05.09.2016, 19:48:38 »
Genau die haben wir gepatscht, und wir vermuten auch das es daran liegt.
Ist das der welcher im TosPatch drin ist?

Schonmal das TOS2.06/3.06 Listing von Markus Fritze angeschaut?

Offline tuxie

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #24 am: Mo 05.09.2016, 20:35:32 »
Muß ich nachfragen, ich selbst habe den Patch nicht eingebaut.
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Offline Lukas Frank

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #25 am: Di 13.09.2016, 12:42:04 »
Ich habe mal ein MultiTOS mit dem 1-19er Kernel von Helmut gebastelt zum probieren.

Bei mir mit der PAK68/2 und TOS 3.06 drauf bootet Mint nicht durch und landet ohne Fehlermeldung auf dem Single TOS Desktop. Egal ob ich von Diskette also A:\ oder von C:\ boote. Unter Single TOS ist alles wunderbar.

Auf der PAK sitzt ein c´t IDE Interface mit CF Karte.

Das TOS kennt ja nur zwei Massenspeicher Ports je Rechner also ...

- Falcon: IDE, SCSI
- Atari TT: SCSI, ACSI
- ST Book: IDE, ACSI
- ST, STacy (TOS 2.06): IDE, ACSI

Anstatt das TOS 3.06 zu patchen müsste man doch besser eine dritte Schnittstelle hinzufügen, also ein IDE Port oder besser zwei wegen der MonSTer im ST mit PAK. Platz beim TOS 3.06 müsste doch noch sein aber das ist bestimmt ein schwieriges Unterfangen ...

Offline tuxie

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #26 am: Di 13.09.2016, 13:32:16 »
Wir haben in der Zwischenzeit eine Lösung gefunden, es gibt nämlich zwei wege das Bootproblem zu lösen. Die Version die wir erst hatten war eleganter und man konnte auch weiter vom SCSI Booten.
Die zweite Version ersetzt die Autoboot Routinen vom TOS 2,06 was aber zur Folge hat das man nicht mehr von SCSI Booten kann. (so ist es beim PAK Tos 3.06, da der ST eh kein SCSI hat).

Tschau Ingo


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Offline Lukas Frank

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #27 am: Di 13.09.2016, 13:57:02 »
Die zweite Version ersetzt die Autoboot Routinen vom TOS 2,06 was aber zur Folge hat das man nicht mehr von SCSI Booten kann. (so ist es beim PAK Tos 3.06, da der ST eh kein SCSI hat).

Und wieso klappt das mit mint.prg dann nicht auf der PAK ?

Wir haben in der Zwischenzeit eine Lösung gefunden, es gibt nämlich zwei wege das Bootproblem zu lösen. Die Version die wir erst hatten war eleganter und man konnte auch weiter vom SCSI Booten.

Was ist denn genau die erste Lösung ?



Ich hatte mal Epoms mit dem 512kB EmuTOS gemacht aber damit bootet die PAK nicht !?!

Offline tuxie

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #28 am: Di 13.09.2016, 15:55:02 »
D.h. du hast mit der pak das gleiche Problem das wenn es gebootet war das du nach einem reboot nicht mehr von IDE automatisch booten kann ?

Wie die andere Lösung im detail aussieht kann ich dir nicht genau sagen.
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Offline Lukas Frank

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #29 am: Di 13.09.2016, 17:11:42 »
Du meinst doch den Reboot vom EasyMiNT Installer, das ist das erste Mal wenn mint bootet ...

Probiere doch mal meine Bootdiskette im Anhang ein paar Beträge zuvor !

Mit der PAK klappt das booten mit mint.prg überhaupt nicht ...

Offline tuxie

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #30 am: Di 13.09.2016, 17:15:17 »
Nein ich rede nicht vom Installer, ich rede davon das wenn ich aus einem laufenden Mint reboote kann ich nicht mehr, von IDE booten. Und nein hat nix mit Treiber zu tun weil es ein level tiefer liegt das Problem.

Mein Mint ist fertig installiert und eingerichtet, läuft 1a und kann damit Arbeiten aber sobald ich mit dem alten Patch reboote oder reset drücke dann macht der tt keinen Autoboot mehr.
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Offline ari.tao

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #31 am: Do 15.09.2016, 03:30:25 »
Hallo @Lukas Frank , ich habe mal das MultiTOS ausprobiert auf meinem F30:
Leider bleibt MiNT_1.19.alfa hängen nach der Meldung "Loading external modules..."!
Was mache ich falsch?
Nach dem Hänger führt der Reset-Knopf zum Dauer-Reset, also Kaltstart nötig.
« Letzte Änderung: Do 15.09.2016, 09:06:18 von ari.tao »
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Offline Lukas Frank

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #32 am: Do 15.09.2016, 09:30:02 »
Lade dir mal den aktuellen Snapshot build vom trunk ->   http://www.freemint.org

... und ersetze das mint.prg im Autoordner und alle Dateien im Mint Ordner ausser der mint.cnf.

Das ist eine Bootdiskette, wenn das ganze von Platte laufen soll müssen die Pfade in der mint.cnf und gem.cnf angepasst werden.

Offline ari.tao

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #33 am: Do 15.09.2016, 12:37:28 »
Auf dem F30 ist der Klops zu groß zum Entpacken, und auf dem Labtop fehlt mir der Entpacker für bz2.
Die Pfade sind bereits angepaßt.
Welche sind denn die ´external modules´, die er vermißt?
Vielleicht kann ich sie aus 1-18-0 ergänzen?
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Offline Nervengift

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #34 am: Do 15.09.2016, 12:59:03 »
Zitat
Welche sind denn die ´external modules´, die er vermißt?

Die Treiber? *.xxd und *.xif?

Du hast den richtigen Kernel in den Autoordner gelegt? Das Verzeichnis "c:\mint\1-19-cur\" ist vorhanden? Darin die besagten Treiber und die mint.cnf, mint.ini und das Verzeichnis "xaaes"? Was steht in der mint.cnf und in der mint.ini? Fragen über Fragen. ;D
520 ST(M) (TOS 1.02), Falcon030 (16 MHz, 16 MB RAM, CF-Karte, MiNT & MyAES), Milan040 (25 MHz, 48 MB RAM, EasyMiNT 1.90), Firebee (2nd Edition), PowerMac G5 Late 2005 (2 x 2,3 GHz, Mac OS 10.5), iMac 4K Late 2015 (intel Core i7 4 x 3,3 GHz, Mac OS 10.11.6), IBM XT SFD (640 KB RAM, DR DOS 6.0), Compaq LTE 5300 (Pentium/133 MHz, DR-DOS 7.03), AT-PC (Cyrix 6x86L/200 MHz, Windows 98 SE/MS-DOS 6.22 & Windows 3.11)

Offline Lukas Frank

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #35 am: Do 15.09.2016, 13:01:39 »
Das sollte jetzt gehen ...

Passt alles auf eine HD Diskette.

Mint läuft auch ganz ohne die einzelnen Treiber und Zusätze, vielleicht ein Fehler im mint.prg der ersten Diskette von mir, keine Ahnung ...

Offline Lukas Frank

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #36 am: Do 15.09.2016, 13:03:33 »
Zitat
Welche sind denn die ´external modules´, die er vermißt?

Die Treiber? *.xxd und *.xif?

Du hast den richtigen Kernel in den Autoordner gelegt? Das Verzeichnis "c:\mint\1-19-cur\" ist vorhanden? Darin die besagten Treiber und die mint.cnf, mint.ini und das Verzeichnis "xaaes"? Was steht in der mint.cnf und in der mint.ini? Fragen über Fragen. ;D

Da ist kein XaAES, das ist MultiTOS von Atari mit dem aktuellen Mint Kernel ...

Offline ari.tao

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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #37 am: Do 15.09.2016, 13:53:51 »
Hab´ die Prozedur soeben mit dem neuen MultiTOS.ZIP wiederholt:
Gleiches Ergebnis! Mit beiden Kernels.
-------
Jetzt geh´ ich erstmal in die Sonne, vielleicht schaue ich heute Abend nochmal vorbei.
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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #38 am: Do 15.09.2016, 14:12:03 »
Zitat
Da ist kein XaAES, das ist MultiTOS von Atari mit dem aktuellen Mint Kernel ...

Das wird nicht funktionieren. Seit MiNT 1.16.x wird folgende Ordnerstruktur von dem Kernel vorausgesetzt: \mint\1-1x-x\

Wenn der entsprechende Versionsunterordner nicht im MiNT-Ordner vorhanden ist, findet MiNT seinen ganzen Krams nicht mehr.

Zitat
Hab´ die Prozedur soeben mit dem neuen MultiTOS.ZIP wiederholt:
Gleiches Ergebnis! Mit beiden Kernels.

Welches sind denn die beiden Kernels?
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Re: Reboot bei MiNT
« Antwort #39 am: Do 15.09.2016, 14:19:19 »
Nur \mint\ geht auch, aber der Ordner muss vorhanden sein:

http://sparemint.org/sparemint/mint/kernel/1.16.1/readme.txt

Zitat
The <sysdir> defaults to "<bootdrive>/mint/<VERSION>" or, if this directory
doesn't exist, "<bootdrive>/mint".

Ansonsten:

Zitat
If no <sysdir> is found FreeMiNT will stop the booting procedure,
      display an error message and then return to TOS.

Aber:

Zitat
After the kernel has booted you can also lookup what your <sysdir> is. The
<sysdir> setting is available through the environment variable $SYSDIR, under
/kern/sysdir or through 'sysctl kern.sysdir'.

Vielleicht könnte das klappen mit dem zusammengefummelten Multitos, wenn Du diese Variable anpasst?
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