Autor Thema: Firebee und MIDI ?  (Gelesen 2631 mal)

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Offline Patrick STf

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Firebee und MIDI ?
« am: Sa 28.05.2016, 02:33:48 »
Hi,

eine Frage und zwar hat die Firebee ja keinen MIDI Anschluss. Gibt es dafür eine Lösung ?

Falls ja, läuft darunter auch Cubase und Notator ?

Danke im voraus ;)
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Offline Lukas Frank

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #1 am: Sa 28.05.2016, 11:30:25 »
Die FireBee hat doch Midi, ich weiss aber nicht ob die schon im FPGA drin sind ?

Sehr wahrscheinlich wird aber keines der Midi Programme laufen auf der FireBee, müsste mal jemand probieren ob z.B. Cubase Light läuft ...

Dazu kommt das Problem mit den Dongles ...

Der Notator von emagic wird im keinem Falle laufen vermute ich mal, wenn überhaupt dann Cubase. Es gibt ja Patches damit Cubase auf einer CT60 läuft soweit ich weiss ...

Bei Musik und Midi ist original Hardware in Form eines Atari Falcon die beste Wahl ...
« Letzte Änderung: Sa 28.05.2016, 11:40:49 von Lukas Frank »

Offline Patrick STf

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #2 am: So 29.05.2016, 00:05:06 »
Also das ist leider der zweite Grund warum die Firebee für mich wohl ausscheidet. Die bekannten Midi Programme laufen wohlmöglich größteneils nicht und Mint ist das Betriebssystem. Für Leute ohne Unix oder Linux Kenntnisse ist Mint einfach zu kompliziert, sorry. Schade das sich keiner an neue Sequenzer Programm für die Firebee macht. Es ist halt kein Massenprodukt und eher was für Freaks, wie wir es sind ;)
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Offline Nervengift

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #3 am: So 29.05.2016, 02:55:32 »
Zitat
Für Leute ohne Unix oder Linux Kenntnisse ist Mint einfach zu kompliziert, sorry.

Das stimmt so nicht. MiNT kann auch gänzlich ohne Unixunterbau genutzt werden und ist dann nicht viel mehr als eine Multitaskingerweiterung für den Atari. So wie es MultiTOS ürsprünglich war. Was die Sache nur nicht ganz einfach macht für einen normalen User ist die Installation und Konfiguration. Das muss eben im Normalfall alles per Hand stattfinden. Nicht so auf der Firebee. Dort ist MiNT schon installiert und nach ein paar Fragen, die man beim ersten Booten beantworten, muss voll einsatzbereit ohne dass der User Konfigurationsdateien editieren muss. Die Biene lässt sich aber auch nur mit dem Singeltasking FireTOS oder EmuTOS nutzen. Alternativ lassen sich auf einen anderen Atari Rechnern auch solche MiNT Distributionen nutzen wie CrippleMiNT, die es auch erlauben MiNT zu nutzen ohne dass man etwas von Hand einstellen muss. Aber ich kann auch verstehen, dass das mit der MiNT Installation und Konfiguration einige abschreckt.
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Offline simonsunnyboy

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #4 am: So 29.05.2016, 10:42:18 »
Also auf einer Firebee ist Mint nur als Kernel + AES installiert, die Unixtools sind alle extra.

Es gibt auch irgendwo eine Aranym-Installtion, bei der ein unixloses Mint installiert ist. Du solltest das mal ausprobieren, bevor Du Dich so verschrecken lässt.

Auf meinem Falcon läuft z.B. ein CrippleMint-Derivat auch ohne die Shell (weil auf einem Falcon ohne Speeder zu langsam), nur die Tools fürs Netzwerk sind unixoid.
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Offline MJaap

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #5 am: So 29.05.2016, 10:44:14 »
Also das ist leider der zweite Grund warum die Firebee für mich wohl ausscheidet. Die bekannten Midi Programme laufen wohlmöglich größteneils nicht und Mint ist das Betriebssystem. Für Leute ohne Unix oder Linux Kenntnisse ist Mint einfach zu kompliziert, sorry. Schade das sich keiner an neue Sequenzer Programm für die Firebee macht. Es ist halt kein Massenprodukt und eher was für Freaks, wie wir es sind ;)

Also hast du nur gefragt, um zu schreiben, dass die Firebee für dich ausscheidet? ;)

Hier steht doch alles zum Thema Betriebssysteme: http://firebee.org/fb-bin/about?lng=DE
Ganz davon abgesehen ist eine moderne MiNT-basierte Distribution kaum komplizierter als MagiC.

...und warum würde überhaupt jemand die Firebee für MIDI in Betracht ziehen? 1040STs sind billig, selbst mit ein paar Erweiterungen. Weder Cubase noch Notator machen Gebrauch von hohen Farbauflösungen, einer Stärke der Firebee.

Offline Lukas Frank

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #6 am: So 29.05.2016, 11:20:41 »
Midi ist schon wichtig da es noch eine Anwendung wäre um einen Atari heutzutage noch Produktiv einzusetzen ...

Aber die ganzen Midi Sachen sind alle recht Hardware nah geschrieben um das letzte aus den Maschinen heraus zu holen.

Offline Patrick STf

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #7 am: So 29.05.2016, 11:46:42 »
Also auf einer Firebee ist Mint nur als Kernel + AES installiert, die Unixtools sind alle extra.

Es gibt auch irgendwo eine Aranym-Installtion, bei der ein unixloses Mint installiert ist. Du solltest das mal ausprobieren, bevor Du Dich so verschrecken lässt.

Auf meinem Falcon läuft z.B. ein CrippleMint-Derivat auch ohne die Shell (weil auf einem Falcon ohne Speeder zu langsam), nur die Tools fürs Netzwerk sind unixoid.

Hi,

wie gesagt ich bin die Installation von Mint angegangen, als ich noch meinen Falcon hatte. Mir ist das zu kompliziert, sorry.
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Offline simonsunnyboy

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #8 am: So 29.05.2016, 11:50:56 »
Also VanillaMint ist ganz simpel, einfach ein paar Dateien richtig hinkopieren und fertig, Mint mit Netzwerk + XaAES. Keine Unixshell dabei und optimiert für Installation ohne kilometers RUnterladen, einfach 2-3 Disketten.

Leider ist die offizielle Seite gerade down :(
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Offline Patrick STf

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #9 am: So 29.05.2016, 11:57:51 »
Also das ist leider der zweite Grund warum die Firebee für mich wohl ausscheidet. Die bekannten Midi Programme laufen wohlmöglich größteneils nicht und Mint ist das Betriebssystem. Für Leute ohne Unix oder Linux Kenntnisse ist Mint einfach zu kompliziert, sorry. Schade das sich keiner an neue Sequenzer Programm für die Firebee macht. Es ist halt kein Massenprodukt und eher was für Freaks, wie wir es sind ;)

Also hast du nur gefragt, um zu schreiben, dass die Firebee für dich ausscheidet? ;)

Hier steht doch alles zum Thema Betriebssysteme: http://firebee.org/fb-bin/about?lng=DE
Ganz davon abgesehen ist eine moderne MiNT-basierte Distribution kaum komplizierter als MagiC.

...und warum würde überhaupt jemand die Firebee für MIDI in Betracht ziehen? 1040STs sind billig, selbst mit ein paar Erweiterungen. Weder Cubase noch Notator machen Gebrauch von hohen Farbauflösungen, einer Stärke der Firebee.

Hallo,

klar ist ein 1040er günstiger und für Midi Anwendungen ausreichend. Aber wenn man schon in einen neuen Rechner investiert will man darauf auch arbeiten, schon aus platzgründen ;) So wie ich das lese ist das mit der Software ein großes Problem bei der Firebee. Es laufen wohlmöglich nicht viele Programme die unter TOS Highlight sind ? Egal jetzt ob Midi oder Office Anwendungen. Was bringt mir ein Betriebssystem wenn es dafür nicht ausreichend Software gibt ? Macht irgendwie auch keinen Sinn ;) Kommt mir fast schon so vor wie die Produktpolitik als Atari den Jaguar herausbrachte. Tolle Technik, aber fast kein Spiel das die vorhandene Hardware nutzt. Versteht mich nicht falsch, ich finde es gut das es wenigstens irgendwie im Atari Bereich weitergeht, aber für den Otto Normalverbraucher der jetzt kein IT Studium abgeschlossen hat, ist das der falsche Ansatz. Das liegt aber auch daran das die Atari Szene sehr klein geworden ist, beispielsweise im Vergleich zu den Amiga Freaks ;)
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Offline 1ST1

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #10 am: So 29.05.2016, 12:10:47 »
Auf der Kompatiblität der Firebee herumhacken briungt nix, das wissen schon alle, der Coldfire ist  halt nicht 100% kompatibel und es gibt auch keinen für Cubase 3.1 und Notator nötigen ROM-Port, die FB ist dafür ungeeignet. Ich würde einen ATARI auch nicht als tägliches Arbeitstier nutzen, Internet ist damit ein Witz, Openoffice und Co viel leistungsfähiger als alle Officeprogramme für den Atari zusammen. Für Midi-Anwendungen am Besten einen Mega-ST(E) besorgen. Vielleicht kann dir hier jemand aus dem Forum auch einen aufhübschen, 4 MB rein wenn er sie noch nicht hat, und demnächst hat Frank wohl auch ne PAK, dann ist er ein bischen flotter. Falcon wäre auch eine Option, aber preislich sind die halt momentan sehr abgehoben.
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Offline Patrick STf

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #11 am: So 29.05.2016, 12:29:09 »
Auf der Kompatiblität der Firebee herumhacken briungt nix, das wissen schon alle, der Coldfire ist  halt nicht 100% kompatibel und es gibt auch keinen für Cubase 3.1 und Notator nötigen ROM-Port, die FB ist dafür ungeeignet. Ich würde einen ATARI auch nicht als tägliches Arbeitstier nutzen, Internet ist damit ein Witz, Openoffice und Co viel leistungsfähiger als alle Officeprogramme für den Atari zusammen. Für Midi-Anwendungen am Besten einen Mega-ST(E) besorgen. Vielleicht kann dir hier jemand aus dem Forum auch einen aufhübschen, 4 MB rein wenn er sie noch nicht hat, und demnächst hat Frank wohl auch ne PAK, dann ist er ein bischen flotter. Falcon wäre auch eine Option, aber preislich sind die halt momentan sehr abgehoben.

Hi ;) wie gesagt möchte ich das nicht schlecht reden. Im Gegenteil. Das ist aber nun mal eine Feststellung. Ich spreche allgemein von Anwendungen auf der Firebee. Die Kiste scheint ja wirklich mehr als inkompatibel zu sein. Da frage ich mich ernsthaft wer damit in welchem Bereich zuhause arbeitet ? Interessiert mich wirklich ? Klärt mich mal auf ?
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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #12 am: So 29.05.2016, 12:33:28 »
Auf der Kompatiblität der Firebee herumhacken briungt nix, das wissen schon alle, der Coldfire ist  halt nicht 100% kompatibel und es gibt auch keinen für Cubase 3.1 und Notator nötigen ROM-Port, die FB ist dafür ungeeignet. Ich würde einen ATARI auch nicht als tägliches Arbeitstier nutzen, Internet ist damit ein Witz, Openoffice und Co viel leistungsfähiger als alle Officeprogramme für den Atari zusammen. Für Midi-Anwendungen am Besten einen Mega-ST(E) besorgen. Vielleicht kann dir hier jemand aus dem Forum auch einen aufhübschen, 4 MB rein wenn er sie noch nicht hat, und demnächst hat Frank wohl auch ne PAK, dann ist er ein bischen flotter. Falcon wäre auch eine Option, aber preislich sind die halt momentan sehr abgehoben.

Hi,

sag mal läuft Notator oder Logic überhaupt auf dem TT ? Hast Du das mal versucht ? Danke im voraus ;)
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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #13 am: So 29.05.2016, 13:48:02 »
Notator bombt auf dem TT beim Start. Bombt (wie ich gelesen habe) scheinbar auch mit PAK mit 68020/030 oder so, konnte ich aber nicht testen, weil der Unitor nicht in den ROM-Port meines Towers passt. Maximum scheint ein Mega-STE oder ein ST mit 16MHz 68000 zu sein.
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Offline Lukas Frank

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #14 am: So 29.05.2016, 13:59:13 »
Infos ->   http://www.notator.org/html/notator_faq.html#computers

Läuft nur auf ST Rechnern. Cubase 3 und Logic sollte aber auf einem Atari TT laufen. Idealerweise über einen TTM195 Großbildschirm in Schwarz/Weiß ...

Offline Patrick STf

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #15 am: So 29.05.2016, 14:03:50 »
Notator bombt auf dem TT beim Start. Bombt (wie ich gelesen habe) scheinbar auch mit PAK mit 68020/030 oder so, konnte ich aber nicht testen, weil der Unitor nicht in den ROM-Port meines Towers passt. Maximum scheint ein Mega-STE oder ein ST mit 16MHz 68000 zu sein.

Verstehe ;) Dachte mir schon das es nicht auf dem TT läuft. Mal schauen ob ich mir dann doch nicht wieder einen Mega STE zulege ;) Leider hat der Mega STE meines wissen ja nur einen Erweiterungssteckplatz ;( Würde gerne eine Grafikkarte und eine Netzwerkkarte betreiben ohne zu basteln . Hab ja noch Zeit um eine Entscheidung zu treffen ;) Jedenfalls kommt mir kein Falcon mehr ins Haus. Der ist preislich völlig uninteressant geworden. Ich verfolge trotzdem mal wie es mit der Firebee weitergeht, preislich ist sie ja ja wirklich interessant und hat wohl die beste Zukunftsaussicht im Atari Bereich ;) Aber das mit der Anwendersoftware und Mint macht mir echt Sorgen ;( Ich möchte ja kein IT Studium starten ;)
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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #16 am: So 29.05.2016, 14:15:39 »
Der Notator läuft mit Sicherheit nicht über eine Grafikkarte, würde ich jetzt mal sagen und mit einer 1MB Grafikkarte bleiben etwas über 2MB an freien Speicher im Rechner von 4MB ...

Offline Patrick STf

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #17 am: So 29.05.2016, 14:45:36 »
Der Notator läuft mit Sicherheit nicht über eine Grafikkarte, würde ich jetzt mal sagen und mit einer 1MB Grafikkarte bleiben etwas über 2MB an freien Speicher im Rechner von 4MB ...

Läuft auf einem Mega STE auf einem 19" in schwarzweiß ;) Hatte ich mal vor einigen Jahren so am laufen ;)
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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #18 am: So 29.05.2016, 16:33:16 »
Es gibt Grafikkarten für VME für hohe Auflösungen in Monochrom von Matrix, die im M-STE laufen, aber ob man da eine auftreiben kann...? Eher unwahrscheinlich. Aber wenn Notator das nicht kann, ist das doof. Du hättest deine Stacy behalten sollen! Cubase 3.1 läuft einwandfrei auf dem TT, auch auf dem TTM194 Monitor.
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Offline Mathias

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Re: Firebee und MIDI ?
« Antwort #19 am: So 29.05.2016, 16:35:15 »
Ich muß wirklich eine Lanze für MiNT brechen, was ich vor 10 Jahren aber so auch nicht gedacht hätte! ;)
MiNT ist eigentlich nur ein Unix-kompatibler Betriebssystemaufsatz. Mit den genialen GEM Tools die Jo Even für die FireBee geschrieben hat, sind alle Einstellungen nur mehr graphisch! Desktop auswählen, Netzwerk einrichten (händische IP & Co. oder DHCP-Server), Auflösungswechsel. Das läuft alles ohne Kommandozeile. Und genau aus dem Grund, gibt es ja überhaupt keine Konsole mitgeliefert bei der FireBee, damit mal alle kapieren daß MiNT auch ausschließlich graphisch mit GEM laufen kann!
Echt, das MiNT ist genauso einfach wie das TOS selber, und es ist ein echtes Atari-Feeling auf der FireBee. Und wie oben schon angemerkt kann man auch SIngle-TOS alleine auf der FireBee nutzen. Es gibt im FireTOS sogar einige geniale Erweiterungen wie SFTP-Server, IP im Kontrollfeld einstellbar usw. wenn man es ohne MiNT nutzen will.

Zu MIDI. Das läuft leider immer noch nicht fehlerfrei. Es gibt irgendwo einen Bug, vermutlich im FPGA und das scheint  Dimensionen vom Druckerport zu haben, ... ist aber grundsätzlichs schon lösbar. Aber Sequenzer laufen momentan leider auch keine. Notator sowieso nicht (geht ja schon am original Falcon nicht) und Cubase bombt auch. Grundsätzlich würde das aber schon Sinn machen. Wir hatten einige Anfragen ans ACP von Leuten die Ataris noch im Tonstudio einsetzen. Und die würden schon eine neue Maschine kaufen wenn sie 100% läuft. Sogar viel lieber als noch einen gebrauchten Atari. Leider kann ich nicht mehr machen als wiederholt um Mithilfe von VHDL-Entwicklern zu bitten.

Und dann nochwas: die FireBee hat natürlich auch einen ROM-Port!
Es hat sich halt noch nie jemand damit beschäftigt, aber der Anschluß ist da als Pfostenleiste am Board.
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