Autor Thema: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio  (Gelesen 3862 mal)

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Offline 1ST1

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Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« am: Mi 17.09.2014, 09:13:17 »
Der Pofo ist nett und winzig klein und für vieles ausreichend. Ja, und kaum ist die Rubrik im Forum offen, schon ein ketzerischer Beitrag zu Alternativen... ;) Ich habe auch etwa 9 Jahre lang bis zu vier Pofos parallel für verschiedene Sachen verwendet, auch einen, den ich selbst auf 512 kB aufgerüstet hatte. Aber irgendwann steigen halt die Ansprüche oder der geliebte Pofo gibt seinen Geist auf (typisches Leiden: Displaykabel gebrochen...) und ein Netbook muss es auch nicht immer gleich sein. Oder jemand will einfach nur mal wissen, wie es bei Atari mit dem Pofo hätte weiter gehen können... Daher hier mal zwei Retro-Tipps:

1. Der "offiziell" inoffizielle Nachfolger des ATARI Portfolio ist zweifelsohne der Sharp PC-3000 bzw. 3100.  "Offiziell" inoffiziell deswegen, weil auch dessen Betriebssystem, Anwendungen usw. von der englischen Firma DIP entwickelt wurden, genau wie beim Pofo. Das hätte also durchaus der nächste Pofo werden können! Der Sharp düfte sich daher auch sehr ähnlich wie der Pofo bedienen lassen. Der Sharp hat alles, was man sich damals beim Pofo gewünscht hat, 1 MB RAM, größeres Display, bessere Tastatur, integrierte serielle und parallele Schnittstelle, ... - ob auf dem Sharp auch die speziell für den Pofo entwickelte Software-Sammlung läuft, wäre mal ein spannendes Forschungsprojekt... Siehe http://www.homecomputermuseum.de/comp/315_de.htm

2. Der Olivetti Quaderno, dessen Entwicklung sicherlich von unserem Pofo inspiriert ist. Dieser erschien 1992 und hatte eine NEC V30 CPU, 1 MB RAM, 640x400 CGA/Olivetti*-Grafik, MS-ROMDOS 5 mit ähnlichen integrierten Anwendungen wie der Pofo - allerdings nicht von DIP sondern von Microsoft persönlich. Neben dem ROM-Laufwerk mit den internen Anwendungen hat der Quaderno auch eine 20 MB große IDE-Festplatte (hier bin ich mir noch nicht ganz sicher, manche Leute behaupten auch die Conner CP-2024 wäre eine seltene XT-Bus-Festplatte!). Der Quaderno ist etwa 1/3 dicker als der Portfolio und hat etwa Din A6 Grundfläche (also die Hälfte eines Netbooks). Der Quaderno, welcher auch über eine integrierte serielle und parallele Schnittstelle und einen externen Floppyanschluss hat, düfte um einiges leistungsfähiger sein als der Sharp. Als Besonderheit hat der Quaderno ein "Diktiergerätemodus" bei dem er nicht extra gestartet werden muss, über ein paar Tasten auf der Oberseite des Displays und das kleine Display als Statusanzeige im Scharnier kann man Sprache (und andere Töne) direkt auf der Festplatte aufnehmen und wiedergeben, also eine Art Diktiergerätemodus. Hier einige  weitere Infos: http://www.homecomputermuseum.de/comp/313_de.htm (Ich habe mir kürzlich zwei Stück in der Bucht geschossen, auch ein seltenes Floppylaufwerk konnte ich glücklicherweise für weniger als 10 Euro ergattern, sie starten aber nicht, das ist was für den Winter...)

*Das ist ein Grafikmodus, den Olivetti mit dem M24 8086-XT eingeführt hat, der z.B. von PC-GEM und Windows 1.x/2.x direkt unterstützt wird.
« Letzte Änderung: Mi 17.09.2014, 09:56:28 von 1ST1 »
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Offline Börr

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #1 am: Mi 17.09.2014, 09:35:25 »
sony vaio vgn p11z, aber nit ganz billig.

Offline 1ST1

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #2 am: Mi 17.09.2014, 09:55:59 »
Stimmt, der Sony ist klasse, aber halt noch nicht Retro... http://www.notebookcheck.com/Test-Sony-Vaio-VGN-P11Z-R-Mini-Notebook.16015.0.html
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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #3 am: Mi 17.09.2014, 09:59:57 »
Ich habe aber noch eine Retro-Alternative vergessen. Den Poqet-PC. Der ist genau wie der Pofo aus dem Jahr 1989, also etwa  gleich alt wie der Pofo und von der Leistung und Ausstattung vergleichbar mit dem Sharp PC-3100. Wenn man damals in der Bahn saß, den Pofo auf dem Schoß hatte und mit dem was gemacht hat, und jemand im Abteil packte den Poqet aus, bekam man ganz schöne Minderwertigkeitskomplexe.... http://www.digibarn.com/collections/systems/poqet-pc/ http://www.bmason.com/PoqetPC/
« Letzte Änderung: Mi 17.09.2014, 10:03:44 von 1ST1 »
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Offline nobox

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #4 am: Mi 17.09.2014, 11:02:32 »
Was auch schon als Retro gelten dürfte, und bei mir damals den HP 100LX abgelöst hat, ist der Toshiba Libretto

Offline 1ST1

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #5 am: Mi 17.09.2014, 12:02:21 »
Ja, andererseits weichen die Librettos und auch der Sony Vayo vom Portfolio-Konzept doch stärker ab, denn sowohl Pofo, PC-3x00, Quaderno als auch der Poqet haben das (DOS-)Betriebssystem und die Anwendungen schon im ROM.
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Offline Börr

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #6 am: Mi 17.09.2014, 14:42:22 »
Ist ein IBM Atom noch kein Retro?

Offline MJaap

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #7 am: Do 18.09.2014, 18:44:27 »
Einige der Casio Cassiopeias ähneln (optisch) dem Portfolio, unterstützen aber immerhin Windows. Wenn mit der Portfolio-Alternative auch gearbeitet werden soll, wäre für mich das wichtigste Kriterium, wie sich Daten einfach zum Desktop-Rechner übertragen lassen...

Offline Ektus

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #8 am: Fr 19.09.2014, 18:00:41 »
Vom Formfaktor her ähnlich, aber natürlich relativ neu und viel leistungsfähiger: Pandora

http://boards.openpandora.org/page/homepage.html


Offline 1ST1

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #9 am: Fr 19.09.2014, 23:13:49 »
Die Pandora ist eine Spielekonsole. Hier gehts um DOS-Rechner, mit denen man schreiben, rechnen, verwalten usw. kann.
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Offline Börr

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #10 am: Fr 19.09.2014, 23:36:37 »
Die Pandora ist eine Spielekonsole. Hier gehts um DOS-Rechner, mit denen man schreiben, rechnen, verwalten usw. kann.

Warum? Ich finde den Formfaktor geil :D
Und ich warte bis die Pandora Pyra rauskommt, da ich die Pandora jetzt zu teuer finde. Wenn die Pyra wie angekündigt 4 Kerne und UMTS hat, werde ich auch bereit sein den Preis zu zahlen. Und ich will die Pandora nur zum Arbeiten nutzen. Linux halt!

Offline MJaap

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #11 am: Sa 20.09.2014, 10:19:17 »
Die Pandora ist eine Spielekonsole. Hier gehts um DOS-Rechner, mit denen man schreiben, rechnen, verwalten usw. kann.

Die Pandora kannst du auch als DOS- oder Linux-Rechner verwenden - oder mit Hatari auch als Atari ;)

Offline Heinz Schmidt

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #12 am: Do 25.09.2014, 18:05:56 »
Moin, moin,

nachdem mein Portfolio sich mit dem typischen Displaykabelbruch verabschiedet hatte, habe ich später auch nach Alternativen gesucht, weil ich so einen kleinen PC einfach prima fand. Hier mal meine Hitliste / Historie.

1.) Olivetti Quaderno ... hatte ein Kumpel von mir ... war wirklich ein feines Teil. Die hatten aber auch alle Probleme mit dem Display/Display Kabel. Es gab auch noch eine sehr seltene 33MHz Version davon. Ich hatte kürzlich mal wieder mit dem Gedanken gespielt so ein Teil bei eBay zu suchen ;-)

2.) Highscreen Palmtop: ein anderer Kumpel hatte ein MS DOS Palmtop von Highscreen, war auch interessant, vor allem wegen der besseren Tastatur

3.) Nach Jahren der Mini-Computer Abstinenz hatte ich mir dann zwei (!) Toshiba Libretto C110 mit allem Schnickschack (kleine + große Dokingstation, CD, Floppy, USB Karte, Netzwerk) gekauft. Typische Macke waren weiße/bunte Streifen im Display. Ansonsten waren die Teile super. Ich habe da DOS/Win95, und Linux drauf laufen gehabt. OS/2 auf dem Libretto (!!!!) wollte ich zwar immer probieren, habe es aber nie wirklich versucht.

4.) Nach den Librettos kamen bei mir zwei Sony PictureBooks mit Crusoe Prozessor. Richtig gute Geräte mit super Tastatur und Bildschirm. Dafür habe ich mir einen Autohalter gebaut für Navi Software, zum Musik hören und Filme Abspielen. Für meine Kids hatte ich dann hinten noch einen kleinen TV angebracht und angeschlossen. Nett ... aber anstrengend, wenn man während der Fahrt einen neuen Film starten soll, oder die Technik mal nicht mitspielt.

5.) Dann kamen die Atom Netbooks ... etwas lang weilig ... ich habe mich für das Toshiba NB100 mit Ubuntu entschieden, weil es das einzige Netbook mit 8,9" Bildschirm und einer 2,5" Festplatte war. Da habe ich dann eine 500GB Platte eingebaut und einen Teil meiner Filmesammlung mit auf Reisen genommen. Und ich hatte Aranym drauf laufen :-)

Letztlich haben all die kleinen Rechner immer mehr herumgelegen, als dass ich sie regelmäßig benutzt hätte, deshalb habe ich jetzt auch keinen Kleinstrechner mehr. Die gleichen Aufgaben übernehmen jetzt Notebook, Tablet unf Smartphone.

Gruß Heinz
« Letzte Änderung: Do 25.09.2014, 23:48:34 von Heinz Schmidt »
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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #13 am: Do 25.09.2014, 20:45:19 »
5.) Dann kamen die Atom Netbooks ... etwas lang weilig ... ich habe mich für das Toshiba NB100 mit Ubuntu entschieden, weil es das einzige Netbook mit 8,9" Bildschirm und einer 2,5" Festplatte war.

Nö. Das Acer Aspire One A150 war auch mit 2,5" Platte, eins der allerersten Netbooks. Den hatte ich mir damals gekauft, auf 2 GB Ram und 500 GB Platte aufgerüstet, mit zunächst XP, dann kurzzeitig Vista und zuletz auf 7 upgedated, ist halt leider irgendwann verreckt. Momentan tippe ich auf dem Nachfolger Aspire One 522, die 500er Platte aus dem A150 ist da drin und wurde weiter upgedated bis auf 8.1, seit XP auf dem A150 ohne Neuinstallation, immer nur Update und Installation bereinigt. Das ist sozusagen momentan mein Hauptrechner, den habe ich quasi überall dabei. Den dicken PC schalte ich nur ein wenn es wirklich mal sein muss. Ist aber halt doppelt so groß wie ein Portfolio. Da der 522er aber schon abzeichnet, dass er in ein paar Monaten nicht mehr funktioniert - auch hier zeigt das Displaykabel Schwächen, werde ich wahrscheinlich auf einen 11 zölligen HP x360 mit 4-Core-Pentium umsteigen, die bekommt man für 400 Tacken.

Aber eigentlich soll es ja hier um Retro-Palmtops und Retro-Subnotebooks gehen...
« Letzte Änderung: Do 25.09.2014, 20:51:13 von 1ST1 »
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Offline Heinz Schmidt

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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #14 am: Do 25.09.2014, 22:11:04 »
Das Acer Aspire One A150 war auch mit 2,5" Platte, eins der allerersten Netbooks.

War das beim A110 auch schon so? Ich denke als ich gesucht habe gab es noch kein A150. Die meisten EEE PC hatten mini kleine Flash Speicher oder 1.8" Platten (zu teuer mit großen Kapazitäten) wie das Fujitsu.

Bei den Retro-Subnotebooks sind die Quadernos und die Librettos bis zum 110CT eindeutig meine Favoriten.

Gruß Heinz
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Re: Leistungsfähigere Alternativen zum Portfolio
« Antwort #15 am: Do 25.09.2014, 22:44:05 »
Der A110 war etwas dünner und hatte nur eine lahme SSD drin. Ansonsten sind der A110 und der A150 baugleich und erschienen auch gleichzeitig.

Wenn meine beiden Quadernos nur funzen würden...
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